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Um den »Klick« schneller als die anderen

Wir galten von Anfang an als das Parade-Gegenstück zu den Verlagskonzernen. Bis heute hat sich daran nichts geändert: Denn wer mit uns Abmachungen trifft, kann zum einen davon ausgehen, dass wir uns garantiert an das Vereinbarte halten und zum anderen, dass wir flexibel agieren, rasche Entscheidungen treffen und sie letztendlich auch kompetent umsetzen. Wir haben Handschlagqualität – und zwar aus innerster Überzeugung.

Schon die Zusammensetzung der Gründungsrunde des Verlages im Jahr 1998 – bestehend aus Thomas Zoufal, Thomas Buchbauer, Herbert Klenk Senior (Firma Klenk & Meder), dem VEG (Verband der Elektro-Großhändler) und dem Unternehmensberater Edmund Pattermann – war ein Zeichen dafür, dass Kompetenz und Know-how für uns stets wichtig waren, um Zeitungsprojekte auf die Beine zu stellen.

Mit der Erscheinung der ersten Ausgabe vom i-Magazin im Jahr 1998 läuteten wir eine neue Ära in der österreichischen Elektrotechnik-Fachmedienlandschaft ein. Noch nie zuvor hatte sich ein heimisches Magazin derart tief in die Belange einer Branche eingearbeitet. Es gab kaum eine wesentliche Information, die wir in der Redaktion nicht erfuhren und mit der wir auch sorgsam umgingen.

Mit AUTlook – dem ersten österreichischen Magazin für Automatisierungstechnik – gelang uns im Jahr 1999 das nächste Husarenstück. Entgegen vieler Meinungen, dass diese Nische und der verhältnismäßig kleine Markt in Österreich kein eigenständiges Magazin notwendig machte, entwickelte sich AUTlook (www.autlook.at) über die Jahre zu der führenden Zeitschrift in dieser Branche. Da wir uns jedoch dazu entschlossen, uns auf unsere Kernkompetenzen zu besinnen, übergaben wir das Magazin schließlich an ein Team aus den eigenen Reihen.

Nach der Herausgabe der GIGAtech im Jahr 2010, dem österreichischen Fachmagazin für industrielle Abläufe, Fertigungstechnik und Logistik, folgten Firmenzeitschriften für große heimische Unternehmen sowie die Entwicklung und Umsetzung mehrerer Projekte: Der ÖPC (Österreichischer Projekt-Contest) prämierte im Jahr 2015 – als Spiegelbild der heimischen Architektur, Planung und Ausführung – innovative, energiesparende und praxisgerechte Projekte aus der Welt der Elektrotechnik. Die Elektro-Elite 2016 kürt aus der Unternehmensvielfalt in der Elektrobranche die besten Elektrotechniker im Hinblick auf Cleverness, Kompetenz und Zuverlässigkeit.

Seit bald zwei Jahrzehnten entwickeln wir uns ständig weiter, um uns an neue Trends anzupassen und unseren Partnern alle Möglichkeiten zu bieten, die sie für einen erfolgreichen Auftritt brauchen. So haben wir auch in den letzten Jahren den Schritt in die Online-Welt gemacht und sind dabei, uns täglich zu verbessern. Heute stehen wir an einer weiteren entscheidenden Wende, denn mit Elektropedia machen wir nun den Schritt in eine zukunftsweisende Richtung. Im Frühjahr 2016 geht die in Zukunft informativste und umfangreichste konsumentengerechte Plattform für Elektrotechnik im Raum DACH online. Mit Elektropedia informieren wir nicht nur, sondern bieten dem Nutzer eine Interaktions-Plattform. Elektropedia revolutioniert die Nutzung des Internets in der Elektrotechnik-Branche – weg von der digitalen Plakatwand, hin zu einer multimedialen Interaktions-Plattform.

Da wir der Überzeugung sind, dass nur eine Kombination aus einem regelmäßig erscheinenden, auf Papier gedruckten Magazin und einem kompetenten Internetauftritt erfolgreich sein kann, versorgen wir Sie weiterhin auf unserer Website mit Medien wie Foto-Collagen, Videos, Downloads sowie Informationen, die sie in dieser Form noch selten gesehen haben.

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