Effizienz des österreichischen Ökostromgesetzes bestätigt

Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) ist sehr erfreut, dass endlich auch die Wirtschaftskammer die Effizienz und Effektivität des bestehenden Ökostromgesetzes in Österreich bestätigt. (Bild: Fotolia)

Wien (OTS) – Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) ist sehr erfreut, dass endlich auch die Wirtschaftskammer die Effizienz und Effektivität des bestehenden Ökostromgesetzes in Österreich bestätigt. Laut einer Aussendung der WKO vom 30.05.2017 „trägt die deutsche Systemumstellung bereits Früchte: Der durchschnittliche Zuschlagswert für Wind bei der ersten Ausschreibungsrunde über 800 MW an Land betrug 5,71 Cent/kWh für 20 Jahre“.

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Novellierung des Ökostromgesetzes jetzt!

Insgesamt geht es für die Kleinwasserkraft in der kleinen Novelle um rund 500.000.000 kWh dezentraler Ökostromproduktion pro Jahr. (Quelle: Fotolia)

Wien (OTS) – Mehr als 200 fertig bewilligte Kleinwasserkraft-Anlagen warten aktuell auf einen Vertrag! Mit lediglich rund EUR 7,5 Mio. könnte die Warteschlange sofort abgebaut werden und Investitionen von bis zu 500 Mio. Euro mit annähernd 100 Prozent österreichischer Wertschöpfung ausgelöst werden und der Import von Atom- und Kohlestrom reduziert werden!

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TPPV begrüßt die gemeinsame Nutzung von PV-Anlagen in Mehrparteienhäusern

Die Österreichische Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) begrüßt im vom Ministerrat beschlossenen Entwurf der kleinen Ökostromgesetz-Novelle und die damit verbundenen Änderungen zur Nutzung von Photovoltaikanlagen in Mehrparteienhäusern als ersten wichtigen Schritt, dem weitere folgen müssen. (Bild: Pixabay/skeeze)

Die Österreichische Technologieplattform Photovoltaik (TPPV) begrüßt im vom Ministerrat beschlossenen Entwurf der kleinen Ökostromgesetz-Novelle und die damit verbundenen Änderungen zur Nutzung von Photovoltaikanlagen in Mehrparteienhäusern als ersten wichtigen Schritt, dem weitere folgen müssen.

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Windkraftbranche bereit für Ausbauoffensive

„Nur eine rasche kleine Ökostromnovelle hält Österreich auf Energiewendekurs, sichert Arbeitsplätze und schafft heimische Wertschöpfung statt Kaufkraftabfluss durch Importstrom“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft.

Wien (OTS) – Die Windkraft in Österreich kann bereits 9 % des heimischen Stromverbrauchs erzeugen. Gleichzeitig wird der Reformstau beim Ökostromgesetz immer größer. Mittlerweile hängen 260 Windräder in der Warteschlange und damit 1,4 Milliarden Euro an Investitionen, die zurückgestellt werden müssen. „Nur eine rasche kleine Ökostromnovelle hält Österreich auf Energiewendekurs, sichert Arbeitsplätze und schafft heimische Wertschöpfung statt Kaufkraftabfluss durch Importstrom“, bemerkt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft.

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Blockade beenden – Ausbau von Ökostrom forcieren

Nach dem verabsäumten Beschluss der sogenannten kleinen Novelle des Ökostromgesetzes durch die Bundesregierung, wird die Situation in der Ökostrombranche immer prekärer.

Wien (OTS) - Nach dem verabsäumten Beschluss der sogenannten kleinen Novelle des Ökostromgesetzes durch die Bundesregierung, wird die Situation in der Ökostrombranche immer prekärer. Für Betreiberinnen und Betreiber von Kleinwasserkraftwerken heißt dies inzwischen, dass sie, wenn sie heute einen Förderantrag stellen, erst 2022 (!!) ins Förderkontingent fallen würden. Entsprechend des aktuellen Ökostromgesetzes bedeutet das aber wiederum, dass sie sich in vollständiger Rechtsunsicherheit bewegen. Förderanträge werden nämlich – sollten Sie innerhalb von drei Jahren keinen Fördervertrag erhalten – gestrichen, und das Spiel beginnt wieder von vorne. „Eine untragbare und unwürdige Situation, insbesondere weil, die OeMAG aktuell viel mehr Einnahmen über die Ökostrombeiträge der Konsumenten erwartet als sie ausbezahlen wird!“ befindet Kleinwasserkraft Präsident Christoph Wagner.

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No Deal statt New Deal

Mehr als zwei Jahre wird inzwischen über die Reform des Ökostromgesetzes verhandelt. Nach dem Ministerrat vergangene Woche rückt diese aber (erneut) in weite Ferne.

Wien (OTS) – Mehr als zwei Jahre wird inzwischen über die Reform des Ökostromgesetzes verhandelt. Nach dem Ministerrat vergangene Woche rückt diese aber (erneut) in weite Ferne. „Ein Jahr nach Paris und nicht einmal eine Woche nach Marrakesch ist das ein Armutszeugnis“, befindet Christoph Wagner, Präsident von Kleinwasserkraft Österreich und ergänzt: „Wenn man nicht einmal diese winzige Reform zu Stande bringt, muss man sich schon die Frage stellen, wie eine große Reform des ÖSG erreicht werden soll. Aber vermutlich ist das ja das Ziel von WKO und AK.“

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