Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Zugelassen für Elektromobilität ist der Schlüssel zur nachhaltigen Senkung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen im Individualverkehr. (Bild: ABB)

Die Terra 53-Ladestationen sind einfach zu installierende DC-Schnellladestationen für Elektrofahrzeuge. Mit 50 kW Ladeleistung können Elektrofahrzeuge in der kürzestmöglichen Zeit geladen werden. Die Terra-Stationen unterstützen verschiedene Protokolle CCS, CHAdeMO und AC und werden dank ihrer Flexibilität den individuellen Kundenbedürfnissen gerecht.

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Österreichs höchstgelegene Photovoltaikanlage lässt E-Autos fahren

Zur höchstgelegenen Photovoltaikanlage Österreichs in über 2.800 Metern Höhe gehören auch vier Ladestationen für E-Fahrzeuge bei der Talstation der Pitztaler Gletscherbahn. Diese gehen mit Beginn der Skisaison in Betrieb. (Fotograf: Bernhard Fueruter; Fotocredit: be.Energised / Pitztaler Gletscherbahn)

Wien/Salzburg (OTS) – Zur höchstgelegenen Photovoltaikanlage Österreichs in über 2.800 Metern Höhe gehören auch vier Ladestationen für E-Fahrzeuge bei der Talstation der Pitztaler Gletscherbahn. Diese gehen mit Beginn der Skisaison in Betrieb. Sie sind für Kunden der Liftgesellschaft wie auch für alle anderen Lade-Kunden offen wie der Himmel über ihnen: Das Programm Enterprise von be.Energised macht es möglich.

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E-Bike Greyp G12H schafft aufgeladen 240 Kilometer

Die kroatische E-Automobil-Manufaktur Rimac hat mit dem Greyp G12H ein neues E-Bike vorgestellt, das eine Reichweite von bis zu 240 Kilometern aufweist. Foto: Rimac

Die kroatische E-Automobil-Manufaktur Rimac hat mit dem Greyp G12H ein neues E-Bike vorgestellt, das eine Reichweite von bis zu 240 Kilometern aufweist. Im Inneren des Gefährts werkt ein Hochleistungsakku mit drei Kilowattstunden. Mit seinen breiten Reifen und dem wuchtigen Rahmen, in dem der Akku verbaut ist, erinnert das E-Bike ein wenig an eine Motocross-Maschine.

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Mehr Know-how und Sichtbarkeit für Elektromobilität

Vergangene Woche fand in Leipzig in Deutschland die zweitägige Ergebniskonferenz zum ressortübergreifenden Förderprogramm »Schaufenster Elektromobilität« statt.

Auch bei unseren deutschen Nachbarn wird auf Elektromobilität gesetzt: Vergangene Woche fand in Leipzig in Deutschland die zweitägige Ergebniskonferenz zum ressortübergreifenden Förderprogramm »Schaufenster Elektromobilität« statt. Mit dem Förderprogramm hat die deutsche Bundesregierung seit 2012 Fördermittel in Höhe von 180 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das gesamte Projektinvestitionsvolumen der bundesgeförderten Projekte – unter Einbeziehung des Projektengagements der Projektpartner – beläuft sich insgesamt auf knapp 400 Millionen Euro.

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Millionen-Ziel könnte 2021 erreicht werden

Rund 44.000 Elektrofahrzeuge (inkl. Plug-ins) waren Ende 2015 auf Deutschlands Straßen unterwegs – ein Plus von fast 70 Prozent zum Vorjahr.

Rund 44.000 Elektrofahrzeuge (inkl. Plug-ins) waren Ende 2015 auf Deutschlands Straßen unterwegs – ein Plus von fast 70 Prozent zum Vorjahr. Und das, obwohl 2015 nur sieben neue Plug-in-Modelle und kein neues reines Elektrofahrzeug auf den Markt kam. Laut der aktuellen Mobilitätsstudie der Managementberatung Horváth & Partners könnten es Ende 2016 bereits über 75.000 sein, 2021 über eine Million. Dazu müssten sich allerdings wichtige Treiber der Elektromobilität weiter verbessern.

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Kundenfreundliches Bezahlen an Ladestationen dank QR-Code

Das intercharge-Netzwerk von Hubject vernetzt Ladestationen unterschiedlicher Betreiber, um anbieterübergreifendes Laden zu ermöglichen – und das europaweit. In Österreich sind bereits fünf Betreiber von Ladeinfrastruktur über intercharge vernetzt.

Besitzer von Elektrofahrzeugen haben einen Wunsch: Sie möchten überall und einfach Strom laden können, unabhängig vom Ladestationsbetreiber. Die Plattform zur europaweitern Vernetzung der E-Mobilität, Hubject, hat nun eine einfache, sichere und kundenfreundliche Lösung zum Bezahlen an Stromladestationen entwickelt. Als Partner von Hubject ist der Ladeinfrastrukturhersteller Keba vorne dabei – die ersten Installationen laufen bereits beim E-Mobilitätsprojekt Vlotte des Vorarlberger Energiedienstleisters illwerke vkw.

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