Fix auf der Trommel

Die neue Abrollhilfe verfügt wie auch sein Vorgängermodell über einen variablen Tragwalzenabstand von 200 mm, 300 mm und 400 mm. (Bildquelle: Cimco)

Besonders im Bereich der Elektroinstallation in Gebäuden, dem Straßenbau und den damit verbundenen Größendimensionen kommen die Elektrofachkräfte kaum noch ohne Kabelabspul- und Abrollhilfen aus, denn gerade sie dienen bei größeren Distanzen und häufigen Umlenkungen als das optimale Arbeits-Hilfsmittel von Wickelgütern. Cimco bietet mit der Produktserie »Trommelfix« und den Aluminium-Rollschienen gleich zwei optimale Lösungen.

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Abisolieren von Sensorkabeln? – Kein Problem!

Sensorleitungen ab 4,4 mm Durchmesser mit PUR- oder PVC-Ummantelung, Kombileitungen für den Anschluss von Sensor-Aktor Verteilerboxen und Buskoppler sowie Kabel mit 3- bis 8- adrigem Kabelaufbau können mit der Abisolierzange Sensor Special abisoliert werden, ohne die inneren Leiter oder das Schirmgeflecht zu beschädigen.

Sensorkabel sorgen für eine störungsfreie Übertragung der vom Sensor gelieferten Messwerte, wie. z.B. Druck, Vibration, Füllstand oder Temperatur. Um diese Stecker im Vorfeld zu konfektionieren oder im Schadensfall zu reparieren, ist eine präzise Arbeitsweise gefragt. Mit den Abisolierzangen Sensor Special und Sensor Mini bietet die Cimco-Werkzeugfabrik aus Remscheid eine maßgeschneiderte Lösung.

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Perfekt gesteckt!

Perfekt gesteckt – mit dem Wago Winsta-Steckverbindersystem.

Winsta ist das Steckverbindersystem von Wago, das optimal für die Anforderungen in der Gebäudetechnik ausgelegt ist. Es macht die Elektroinstallation steckbar und dadurch sicher, fehlerfrei und schnell. Mit vorgefertigten und qualitätsgeprüften Komponenten (wie z. B. Leitungen, Verteilern u.s.w.) wird einfach, sicher und zeitgemäß installiert. Die Installationszeit auf der Baustelle lässt sich mit Wago Winsta auf ein Minimum reduzieren.

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Exportmotor treibt die Elektroindustrie in Niederösterreich an

Über einen Exportanstieg von vier Prozent im Jahr 2014 konnte sich die heimische Elektroindustrie mit ihren 64 Betrieben in Niederösterreich freuen.

Über einen Exportanstieg von vier Prozent im Jahr 2014 konnte sich die heimische Elektroindustrie mit ihren 64 Betrieben in Niederösterreich freuen. Für Brigitte Ederer, Obfrau des Fachverbandes der Elektro- und Elektronikindustrie Österreichs (FEEI), ein gutes Zeichen, dass sich dieser Industriezweig wieder in Richtung Wachstum bewegt und so den Standort und die Arbeitsplätze nachhaltig absichert.

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