ABB bringt ABB Ability auf den Markt

„Mit ABB Ability bündeln wir das gesamte Portfolio an digitalen Lösungen und Services unseres Unternehmens. Wir schaffen Mehrwert für unsere Kunden, indem wir das Industrie- Know-how von ABB, die fortgeschrittene Konnektivität und neueste Digitaltechnologien zusammenführen. So können unsere Kunden die operative Performance und Produktivität erheblich steigern“, erklärt Ulrich Spiesshofer, CEO von ABB. (Quelle: ABB)

Mit der Markteinführung von mehr als 180 Lösungen und Services schafft ABB erheblichen Wert für Kunden in der vierten industriellen Revolution. Durch das Zusammenbringen von ABBs großer Industrie-Expertise im Bereich der Netzwerkkonnektivität mit den neuesten digitalen Technologien und Innovationen bietet ABB Ability leistungsstarke Lösungen und Dienstleistungen, die Unternehmen helfen und konkrete Geschäftschancen eröffnen.

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Power-Days: Starke Impulse garantiert

Mit den Power-Days vom 15. bis 17. März 2017 im Messezentrum Salzburg kündigt sich ein mit Produktneuheiten, Innovationen und Dienstleistungen aufgeladener, pulsierender Branchentreffpunkt an. (Bild: Reed Exhibitions / Andreas Kolarik)

Hier steckt die Power nicht nur im Namen. Mit den Power-Days vom 15. bis 17. März 2017 im Messezentrum Salzburg kündigt sich ein mit Produktneuheiten, Innovationen und Dienstleistungen aufgeladener, pulsierender Branchentreffpunkt an. Veranstalter Reed Exhibitions erwartet zur bereits siebten Ausgabe von Österreichs Fachmesse für Elektrotechnik mehr als 160 Aussteller, unter ihnen rund 50 neue Firmen.

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China könnte Vorreiter bei der Brennstoff-Mobilität sein

Die industrielle Struktur in Jieyang gepaart mit Wasser, Sonne und Wind sind gute Voraussetzungen für den Einsatz von Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie. (Foto: ZhongDe Metal Group GmbH)

„Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom in dessen Bestandteile aufgeteilt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern“, prophezeite Jules Vernes im 19. Jahrhundert. Blickt man heute nach China könnte die Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Technologie tatsächlich die Lösung für eine nachhaltige Zukunft sein.

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Neue Hochsicherheits-Zentrale für Strom- und Gasnetz

Von der High-Tech-Netzleitwarte in Graz aus werden ab sofort rund 4.000 Sicherheits-Einsätze im Jahr koordiniert.

Graz (OTS) – Von der High-Tech-Netzleitwarte in Graz aus werden ab sofort rund 4.000 Sicherheits-Einsätze im Jahr koordiniert. Die neue »Zentrale Netzleitwarte« ist das Herz der steirischen Energieversorgung. Nach einer Investition von 5 Millionen Euro
können ab sofort erstmals Überwachung und Einsätze für das Strom- und Gasnetz gemeinsam von einem Standort aus gesteuert werden.

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Die Säulen künftiger Stromversorgung

Damit auch Hersteller und Betreiber von PV-Anlagen sowie andere Forschungseinrichtungen vom Wissen und den Erkenntnissen internationaler ExpertInnen profitieren, veranstaltet AIT gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme den Sophia-Workshop »PV Module Reliability«.

Wien (OTS) – Photovoltaik (PV) ist eine der wichtigsten Technologien zur nachhaltigen Stromgewinnung und das Rückgrat unserer künftigen Energieversorgung. Der steile Aufwärtstrend dieser Technologie spiegelt sich in der Gesamtleistung der weltweit installierten PV-Anlagen, die heute bereits an die 230 Gigawatt beträgt. Die jährlichen Zuwachsraten sind beachtlich: Allein 2015 entsprach die Fläche der neu installierten PV-Anlagen etwa 50.000 Fußballfeldern mit einer Leistung von fast 50 Gigawatt.

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Rotes Kristall erhöht Biogasausstoß von Mikroben

Forscher an der australischen UNSW haben einen Weg gefunden, die Biogasproduktion um ein Vielfaches zu steigern.

Forscher an der australischen UNSW haben einen Weg gefunden, die Biogasproduktion um ein Vielfaches zu steigern. Die Neuentdeckung könnte die globale Energieversorgung auch zukünftig sicherstellen. Konkret haben die Experten neuartige Kristalle mithilfe der synthetischen Farbe Neutralrot hergestellt. Damit steigerten sie in ihren Versuchen die Menge an emittiertem Methangas bei Mikroben, die in Kohleflözen oder Lebensmittelabfällen vorkommen, dramatisch.

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Elektrospeicherheizung als Puffer für erneuerbare Energie

Der Speicherung von elektrischer Energie kommt eine immer größer werdende Bedeutung zu. Hier können Speicherheizungen mit ihrer seit langer Zeit bewährten Technik und der verfügbaren Infrastruktur in Zukunft einen nennenswerten Beitrag leisten. (Bildquelle: Roos)

Technisch ausgereift und weit verbreitet, politisch allerdings seit langer Zeit ungeliebt, ergibt sich für elektrisch betriebene Wärmespeicher vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen zur Energieversorgung ein neuer und zusätzlicher Einsatzbereich. Bei zunehmender Nutzung erneuerbarer Energiequellen stimmen Energieangebot und Energiebedarf oftmals nicht überein.

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Qualität und Wirtschaftlichkeit – ein Widerspruch?

Herbert Saurugg, MSc, Dipl.-Ing. Helmut Leopold, J. Vavra, F. Hofbauer, Ing. Franz Chalupecky und Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Gawlik (v.l.) beim Pressegespräch zur diesjährigen OGE-Fachtagung.

Eine sichere Stromversorgung ist die Basis für einen prosperierenden Wirtschaftsstandort Österreich ebenso wie für Lebensqualität und Wohlstand in unserem Land. Lange Zeit war die sichere Versorgung oberstes Gebot der Energiewirtschaft, dem andere Ziele unterzuordnen waren. Das Ergebnis zeigt sich in der hervorragenden Position, die Österreich in der europaweiten Ausfallsstatistik einnimmt. Doch der allgemeine wirtschaftliche Druck geht auch an der Energiewirtschaft nicht spurlos vorüber, was sich unter anderem auf Neu- und Ersatzinvestitionen von Kraftwerks- und Netzbetreibern auswirkt.

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Mit Solaranlagen iranische Atommeiler ersetzen

Prof. Dr. Krauter (rechts) sprach mit Irans Energieminister Armoudli (links) in Teheran. © Prof. Dr. Stefan Krauter

Der Photovoltaikexperte Stefan Krauter hat dem iranischen Minister für Erneuerbare Energien Yousof Armoudli in Teheran ein neues Einspeisekonzept für Solarstrom vorgestellt. Der Professor für Nachhaltige Energiekonzepte forderte den Minister auf, die aktuelle Einspeisevergütung von 0,11 Euro pro Kilowattstunde von fünf auf 20 Jahre zu verlängern und statt der geplanten Atommeiler Photovoltaikkraftwerke zu errichten.

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