WWF begrüßt Kerns Bekenntnis zur Energiewende als zentrales Projekt

Die Umweltorganisation WWF begrüßt das Bekenntnis von Bundeskanzler Christian Kern zur Energiewende und zum Klimaschutz als zentrales Projekt sowie als Chance für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Der WWF vermisst allerdings klare wirtschaftspolitische Weichenstellungen wie die Ökologisierung des Steuersystems.

Die Umweltorganisation WWF begrüßt das Bekenntnis von Bundeskanzler Christian Kern zur Energiewende und zum Klimaschutz als zentrales Projekt sowie als Chance für die Wirtschaft und den Arbeitsmarkt. Der WWF vermisst allerdings klare wirtschaftspolitische Weichenstellungen wie die Ökologisierung des Steuersystems.

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EEÖ unterstützt Energiewende-Ambitionen des Bundeskanzlers

Bundeskanzler Christian Kern hat bei seiner Grundsatzrede »Plan a für Austria« herausgestrichen, dass Investitionen in den Energiemarkt in Zukunft ein Schlüsselfaktor für die Umgestaltung Österreichs sind.

Wien (OTS) – Bundeskanzler Christian Kern hat bei seiner Grundsatzrede »Plan a für Austria« herausgestrichen, dass Investitionen in den Energiemarkt in Zukunft ein Schlüsselfaktor für die Umgestaltung Österreichs sind. So sollen bis 2030 rund 40 Milliarden EUR in die Umstellung des Energiemarktes auf 100 % Strom aus Österreich investiert werden.

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Austria Solar begrüßt Energiewende-Ambitionen des Bundeskanzlers

In Österreich sind die Treibhausgasemissionen in Gebäuden seit 1990 um mehr als zwei Drittel gesunken.

Wien (OTS) - Austria Solar begrüßt, dass Bundeskanzler Christian Kern bei seiner Grundsatzrede »Plan A für Austria« betonte, dass Investitionen in die Energiewende ein Schlüsselfaktor für Österreich sind, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, die Energiepreise zu stabilisieren und den Wirtschaftsstandort zu stärken.

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Infrastrukturdaten für alle

Jose Rivera (links) mit seinem Team (Viktor Vaklinov, Klaus Schreiber, Prerona Ray Baruah, Qunjie Zhou und Tanuj Ghinaiya; vlnr) vor Punkt 63084505 auf der OpenGridMap. In Form eines Crowdsourcing-Projekts sammelt die Plattform Daten über die globalen Stromnetze und macht sie für die Forschung frei verfügbar.  (Quelle: Andreas Battenberg/TUM)

Wieviel Strom fließt wann und wo durch die Netze? Wo gibt es Engpässe, wo Überkapazitäten? Was passiert, wenn Windräder und Solarzellen zusätzliche Energie einspeisen? Die Antworten auf diese Fragen sind für die Energiewende essenziel – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Doch um planen zu können, muss man die Infrastruktur sehr genau kennen. Per Crowdsourcing sammeln jetzt Forscher der Technischen Universität München (TUM) Daten, die über eine Open Source Plattform von jedermann genutzt werden können.

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Durch Sektorkopplung den Systemumbau sinnvoll gestalten

Angesichts der enorm großen Vorkommen von Wind- und Sonnenenergie ist ein Systemumbau zu einer effizienten CO2-neutralen Versorgung möglich. Voraussetzung für diesen Umbau ist allerdings die Koppelung der Sektoren.

Wien (OTS) – Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme in Berlin, zeigt bei der Veranstaltungsreihe »windrichtungen« der IG Windkraft wie die Energiewende gelingen kann. „Es braucht einen viel ambitionierteren Ausbau der erneuerbaren Energien und eine Verschränkung der von Energieerzeugung, Wärme und Transport zu einem gemeinsamen System. Wir benötigen einen raschen Ausstieg aus der Kohleverstromung, ein Verbot für Verbrennungsmotoren und entschiedene Energiespar- und Effizienzmaßnahmen, die den Namen auch verdienen“ so Quaschning.

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Soziale Faktoren beeinflussen Energiewende

Ob Solarpanels auf dem eigenen Dach installiert werden, hängt vom sozialen Umfeld ab. Das zeigt eine aktuelle Studie des Mannheimer Forschers Dr. Christoph Siemroth und seiner Kollegen Justus Inhoffen (Universität Amsterdam) und Dr. Philipp Zahn (Universität St. Gallen).

Was mein Nachbar hat, will ich auch: Ob Solarpanels auf dem eigenen Dach installiert werden, hängt vom sozialen Umfeld ab. Das zeigt eine aktuelle Studie des Mannheimer Forschers Dr. Christoph Siemroth und seiner Kollegen Justus Inhoffen (Universität Amsterdam) und Dr. Philipp Zahn (Universität St. Gallen). Die Ergebnisse lassen Schlüsse zu, wie sich die Kosten der Energiewende senken lassen.

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