Innovationsforum Blockchain gestartet

Die Blockchain-Technologie ist ein Ansatz zur Automatisierung von Geschäftsprozessen mit einer garantierten Ausführung. (Bild: Fotolia)

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fehlen häufig die Ressourcen für eigene Forschungen oder sie haben keinen direkten Zugang zu neuen Technologien. Das vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte »Innovationsforum Blockchain« bietet KMUs nun die Gelegenheit, Blockchain-basierte Geschäftsmodelle bis Jahresende in mehreren Workshops und Veranstaltungsformaten zu evaluieren.

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Effizientere Speicherbewirtschaftung macht erneuerbare Energien günstiger

WU-Wissenschaftler Nils Löhndorf entwickelte in jahrelanger Arbeit ein Szenarienmodell. Erstmals ist es Energieunternehmen damit möglich, komplexe Speichersysteme optimal zu bewirtschaften, wenn Preise und Energieangebot unsicher sind. (Quelle: WU Wien)

Die Stromerzeugung hängt durch den Zuwachs an erneuerbaren Energien zunehmend vom Wetter ab. Insbesondere Speicherkraftwerke können von diesem Zuwachs profitieren, indem sie Strom speichern, wenn er günstig ist, und verkaufen, wenn das Angebot zurückgeht und der Preis steigt. Je besser Angebot und Nachfrage aufeinander abgestimmt werden, desto geringer der Strompreis. Die meist unsichere Wetterlage stellt Speicherbetreiber jedoch vor das Dilemma, den optimalen Zeitpunkt zu verpassen.

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KI-Algorithmus rekonstruiert Gesehenes akkurat

Buchstaben und Zahlen wurden erfolgreich rekonstruiert. (Foto: cas.cn; Credit: Changde Du, Changying Du, Huiguang He)

Forscher der Chinese Academy of Sciences haben einen Algorithmus auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, der anhand der Gehirnaktivität akkurat Buchstaben und Zahlen erkennt, die gesehen werden. Bei diesem Forschungsansatz handelt es sich um einen weiteren Schritt auf dem Weg zur telepathischen Verbindung zwischen Mensch und Roboter. Das hier angewandte Verfahren basiert auf funktioneller Magnetresonanztomografie.

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Halbleiter aus »Wundermaterial« löst sich in Luft auf

„Meine Forschungsgruppe versucht, die Funktionen menschlicher Haut nachzuahmen, um spannende neue Ansätze für die Entwicklung der Elektronik von morgen zu finden", erklärt Projektleiterin Zhenan Bao vom Department of Chemical Engineering.

Forscher der Stanford University haben einen Halbleiter entwickelt, der das Problem des Elektroschrotts lösen könnte. Das neue »Wundermaterial« ist nicht nur eines der leichtesten und dünnsten, sondern auch äußerst flexibel und leicht biologisch abbaubar. Einige Tropfen einer schwachen Säure wie Essig reichen, um das Polymer aufzulösen. Anwendungsbereiche sind vielseitig und erstrecken sich von verschiedenen Wearables bis hin zu großangelegten Umweltstudien.

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Kunstkristalle für Energiespeicherung erforscht

Kristalle sind bald auch perfekt im Labor nachzubilden. (Foto: Pixabay)

Forscher des Pacific Northwest National Laboratory haben das Geheimnis gelüftet, wie sich Nanopartikel zu einer perfekten Kristallstruktur vereinen. Mit dieser Kenntnis könnten in Zukunft kristalline Strukturen hergestellt werden, die für verschiedenste praktische Anwendungen – vor allem im Bereich der Energiespeicherung – Verwendung finden.

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Neue Retina-Zellen beeinflussen biologische Uhr

Auge: Forscher haben neue Zellen in der Retina gefunden. (Foto: Fotolia)

Forscher der University of Edinburgh haben eine neue Gruppe von Zellen in der Retina gefunden, die die biologische Uhr des Menschen direkt beeinflusst. Sie senden Signale in eine Region des Gehirns, die den zirkadianen Rhythmus reguliert. Dieses neue Wissen könnte neue Therapien für die Wiederherstellung der inneren Uhr bei Menschen mit Problemen aufgrund eines Jetlags oder von Nachtarbeit ermöglichen.

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Sensor-Kabel schlägt bei Eindringlingen Alarm

Das Sensor-Kabel, das die Forschergruppe von Professor Uwe Hartmann (Foto) entwickelt hat, erfasst einige Meter um sich herum alles, was das Erdmagnetfeld ändert. Der Sensor liegt normalerweise flach auf dem Kabel. (Foto: Oliver Dietze)

Forscher der Universität des Saarlandes haben ein Sensor-Kabel entwickelt, das kleinste Veränderungen des Magnetfeldes erfasst, diese ordnet und meldet, ohne dabei Daten zu sammeln. Die Anwendungspalette ist groß: Das flexible und günstig herzustellende Kabel kann helfen, den Straßenverkehr zu leiten oder genau anzeigen, wo eine U-Bahn oder ein Zug gerade fährt. Auch kann es davor warnen, wann und wo Unbefugte in Gärten, Industrieanlagen oder Naturschutzgebiete eindringen.

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»Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland« gestartet

Die Forschungsfabrik Mikroelektronik wird Elektronikforschung auf internationalem Spitzenniveau ermöglichen. (Copyright: Fraunhofer IPMS)

Das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startet ein neues Investitionsprogramm für Mikroelektronik-Forschung. Kern des Programms ist die »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland«, in der erstmals landesweit die Forschungskapazitäten vernetzt, gebündelt und erweitert werden, um international als Mikroelektronikstandort mehr Gewicht zu erlangen. Das BMBF finanziert das Investitionsprogramm mit insgesamt rund 400 Millionen Euro.

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Computermodell bereitet Weg zu Superbatterien

Batterien und Superkondensatoren der Zukunft speichern weitaus mehr Energie als jene Bauteile, die heute genutzt werden. Außerdem erhöht sich ihre Lebensdauer drastisch. Möglich macht das ein von der Stanford University entwickeltes mathematisches Modell. (Bild: Fotolia)

Batterien und Superkondensatoren der Zukunft speichern weitaus mehr Energie als jene Bauteile, die heute genutzt werden. Außerdem erhöht sich ihre Lebensdauer drastisch. Möglich macht das ein von der Stanford University entwickeltes mathematisches Modell. Die von Forscher Daniel Tartakovsky designte Software simuliert die Eigenschaften neuer Werkstoffe.

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Forschungsprojekt: Was braucht es, damit Brennstoffzellen zum Erfolg werden?

Brennstoffzellen gelten als Zukunftstechnologie, da sie sehr effizient sind. Während bei der Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken oftmals mehr als die Hälfte der Energie ungenutzt als Abwärme verloren geht, produzieren Brennstoffzellen umweltschonend und hocheffizient gleichzeitig Wärme und Strom. (Bild: Fotolia)

Österreichische Energieagentur leitet internationale Arbeitsgruppe zur Zukunftstechnologie Brennstoffzellen: Untersucht wurde, wie sich rechtliche Rahmenbedingungen auf die Marktentwicklung auswirken. Zusätzlich haben die heimischen Experten Preisunterschiede zwischen der EU und Japan analysiert.

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