Batterien aus Schrott

Kish-Graphit aus der Stahlherstellung werden als Rohstoff für billigere Batterien verwendet. Bild:EMPA/ETH Zürich

Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) haben zusammen mit Experten der ETH Zürich Ansätze entdeckt, wie sich Batterien aus Abfall-Graphit und Schrott-Metallen herstellen lassen. Dazu stellen die Wissenschaftler das Prinzip des Lithium-Ionen-Akkus auf den Kopf. Ein mögliches Endprodukt hätte den Entwicklern zufolge das Potenzial, wirklich preisgünstig zu und langlebig zu sein – darauf weisen jedenfalls erste Experimente hin.

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Osram unterstützt »Healthy Offices«-Studie

Über die getrennt steuerbaren Direkt- und Indirekt-Komponenten der Arktika-P Biolux lässt sich der Anteil an kaltweißem Licht an der Decke über den gesamten Tagesverlauf individuell gestalten. (Quelle: Osram)

Ein Forschungsprojekt der Universität Twente, der Freien Universität Amsterdam und des Immobilienberaters CBRE Niederlande bestätigt erneut die Wechselwirkung zwischen Arbeitsumfeld und Gesundheit, Wohlbefinden sowie Leistungsfähigkeit des Menschen. Osram installierte für die Studie im CBRE-Hauptsitz in Amsterdam eine »Human Centric Lighting«-Lösung – ein zeitgesteuertes Beleuchtungssystem mit einem zirkadian-freundlichen Lichtablauf.

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European Researchers’ Night am TGM

Bei der »European Researchers‘ Night« am 29. September 2017 am TGM in Wien erleben Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Welt der Wissenschaft zum Anfassen. Emma (9 Jahre) und Niels (10 Jahre) nehmen das ganz wörtlich und erkunden lebhaft, wie ein 3D-Drucker funktioniert. Nicole Weinert vom Practical Robotics Institute Austria erklärt die Technik. (Foto: TGM/Hetzmannseder)

Wissenschaft zum Anfassen, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Mehr als 2000 Fans der Forschung strömen am 29. September zur »European Researchers‘ Night« am TGM in Wien. Die Veranstaltung findet gleichzeitig in mehr als 250 Städten in ganz Europa statt, mit Workshops, Vorführungen und einem Science Slam. Von 15:00 Uhr bis Mitternacht, Eintritt frei!

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Eisen lässt sich zum Supraleiter umwandeln

Zweidimensionale Eisenplatte schafft einen Supraleiter. (Foto: bit.ly/2t81J9H; Illustration: Cornell University)

Eine internationale Kooperation des Niels Bohr Instituts mit anderen Forschungsinstituten in Europa und den USA ermöglicht die Erkenntnis der überdurchschnittlichen Leitfähigkeit von Eisen. Das wird durch individuelle Arbeitsweisen von fünf ungebundenen Elektronen ermöglicht. Eisen wurde bis jetzt als schlecht leitfähig eingestuft, da es magnetische Eigenschaften besitzt. Aber wie sich zeigt, haben bestimmte, auf Eisen basierende Materialien gute Leiteigenschaften.

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Österr. Energieagentur holt Mobilitätsexpertin Monika Wanjek an Bord

Neben ihrem beruflichen Engagement bei der Österreichischen Energieagentur ist die 1985 geborene Monika Wanjek Lehrbeauftragte für Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement an der FH BFI Wien in der Studienrichtung Logistik und Transportmanagement. (Bild: Österreichische Energieagentur)

Die Österreichische Energieagentur baut ihr Kompetenzcenter »Mobilität und Verkehr« weiter aus und holt die Expertin Monika Wanjek an Board. Die Absolventin des Studiums Raumplanung und Raumordnung an der technischen Universität Wien wird die Projektleitung von Forschungstätigkeiten übernehmen.

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Innovationsforum Blockchain gestartet

Die Blockchain-Technologie ist ein Ansatz zur Automatisierung von Geschäftsprozessen mit einer garantierten Ausführung. (Bild: Fotolia)

Kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) fehlen häufig die Ressourcen für eigene Forschungen oder sie haben keinen direkten Zugang zu neuen Technologien. Das vom deutschen Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte »Innovationsforum Blockchain« bietet KMUs nun die Gelegenheit, Blockchain-basierte Geschäftsmodelle bis Jahresende in mehreren Workshops und Veranstaltungsformaten zu evaluieren.

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Effizientere Speicherbewirtschaftung macht erneuerbare Energien günstiger

WU-Wissenschaftler Nils Löhndorf entwickelte in jahrelanger Arbeit ein Szenarienmodell. Erstmals ist es Energieunternehmen damit möglich, komplexe Speichersysteme optimal zu bewirtschaften, wenn Preise und Energieangebot unsicher sind. (Quelle: WU Wien)

Die Stromerzeugung hängt durch den Zuwachs an erneuerbaren Energien zunehmend vom Wetter ab. Insbesondere Speicherkraftwerke können von diesem Zuwachs profitieren, indem sie Strom speichern, wenn er günstig ist, und verkaufen, wenn das Angebot zurückgeht und der Preis steigt. Je besser Angebot und Nachfrage aufeinander abgestimmt werden, desto geringer der Strompreis. Die meist unsichere Wetterlage stellt Speicherbetreiber jedoch vor das Dilemma, den optimalen Zeitpunkt zu verpassen.

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KI-Algorithmus rekonstruiert Gesehenes akkurat

Buchstaben und Zahlen wurden erfolgreich rekonstruiert. (Foto: cas.cn; Credit: Changde Du, Changying Du, Huiguang He)

Forscher der Chinese Academy of Sciences haben einen Algorithmus auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) entwickelt, der anhand der Gehirnaktivität akkurat Buchstaben und Zahlen erkennt, die gesehen werden. Bei diesem Forschungsansatz handelt es sich um einen weiteren Schritt auf dem Weg zur telepathischen Verbindung zwischen Mensch und Roboter. Das hier angewandte Verfahren basiert auf funktioneller Magnetresonanztomografie.

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