Innovations-Highlight im Februar

Mit Osram Substitube T8 Connected sei es möglich, im Vergleich zu Anwendungen mit traditionellen Leuchtstoffröhren, die Stromkosten um bis zu 90 Prozent senken. Bis zu 50 dieser LED-Ersatz-Röhren können mit dem Sensor verbunden und darüber gedimmt werden. Zur Einstellung des Sensors genügt ein Schraubendreher. (Foto: Ledvance)

Im Februar bringt Ledvance das Flaggschiff ihres aktuellen Substitube-Portfolios auf den Markt, mit dem die Stromkosten im Vergleich zu Anwendungen mit traditionellen Leuchtstoffröhren laut eigenen Angaben um bis zu 90 Prozent reduziert werden können. Neu im Portfolio ist auch der LED-Ersatz für T5-Röhren, bei dem Echtglas einerseits die ungewünschte Ausdehnung und andererseits ein Durchhängen der Lampen verhindern soll.

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Revolution in der Küche und Abschied vom Fließband

Preisträger Livings Standards Award 2017: Austrian Standards zeichnete Unternehmen, Projekte und Start-ups mit dem Living Standards Award 2017 aus. (Copyright: Austrian Standards/Peter Tuma)

Um als relevanter Player am internationalen Innovations-Parkett reüssieren zu können, braucht es Forschergeist, Innovationskraft und Bedingungen, die einen globalen Einsatz von neuen Technologieprodukten oder Dienstleistungen möglich machen. International abgestimmte Standards bilden die Basis für eine vernetzte Anwendung von Produkten und Lösungen. Insellösungen haben am Weltmarkt keine Chance auf Erfolg.

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Estrel Berlin neues Mitglied bei Connected Living

Die Connected Living ConnFerence findet von 15. bis 16. Februar in Berlin statt. (Quelle: Connected Living)

Mit dem Eintritt in das Innovationszentrum Connected Living macht das Estrel Berlin einen entscheidenden Schritt hin in Richtung »Vernetztes Leben«. Connected Living unterstützt seit mehr als sieben Jahren die Etablierung branchenübergreifender Partnerschaften zur Entwicklung von Lösungen für das Smart Home, das Digital Vernetzte Leben und Internet of Things.

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30 Mio. Euro für den Ausbau Kraftwerk Dießbach

In den Netzausbau und damit in die Versorgungssicherheit für alle Salzburgerinnen und Salzburger investiert die Salzburg Netz GmbH – eine 100 % Tochter der Salzburg AG – heuer 86 Mio. Euro.

Salzburg (OTS) – Das Investitionsbudget der Salzburg AG für das Jahr 2017 von 141 Mio. Euro wurde am 20. Dezember 2016 in der Aufsichtsratssitzung beschlossen. Davon fließen rund 5 Mio. Euro in das unternehmenseigene Innovationsprogramm. Das Unternehmen setzt den Fokus auf Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen, Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs, Versorgungssicherheit und Breitbandausbau in Stadt und Land Salzburg.

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Fahrerlos aufs Podest

Das neuartige fahrerlose Transportfahrzeug Sally brachte DS Automotion den zweiten Platz in der Kategorie Mittelbetriebe beim Landespreis für Innovation 2016. Geschäftsführer DI Manfred Hummenberger MBA empfing die Urkunde von Wirtschaftslandesrat Dr. Michael Strugl (links) und Sparkasse-Generaldirektor Dr. Michael Rockenschaub. (Quelle: DS Automotion)

Für das neue Transport-Multitalent Sally errang das Linzer Hightech-Unternehmen DS Automotion GmbH in der Kategorie Mittelbetriebe den zweiten Platz beim Landespreis für Innovation 2016. Das wendige fahrerlose Transportfahrzeug bringt selbstständig Lasten bis 100 kg dorthin, wo sie gerade benötigt werden. Zur Orientierung prägt sie sich ihre Umgebung ein.

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Rent a Startup

„Das Dienstleistungsmodell ermöglicht das Auslagern kompletter Innovationsprojekte an unser Kompetenzteam. Dieses bietet die Innovations- und Schlagkraft eines firmeneigenen Startups, während sich das Unternehmen weiterhin auf das Tagesgeschäft konzentrieren kann“, erklärt Dr. Nikolaus Kawka, Geschäftsführer Zühlke Engineering (Austria) GmbH. (Credit: Press'n'Relations)

Mit der zunehmenden Digitalisierung stehen viele Unternehmen vor einem Dilemma. Einerseits müssen sie ihr bisheriges Geschäftsmodell weiterhin betreiben, andererseits der Konkurrenz von Startup-Unternehmen der digitalen Ära begegnen. Mit »Rent a Startup« bietet der Innovationsspezialist Zühlke eine Lösung, um diese gegensätzlichen Herausforderungen zu meistern und Innovationsprojekte außerhalb des Unternehmens effizient und rasch umzusetzen.

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Auszeichnungen für Domo Center

Das Domo Center ist in verschiedenen Oberflächen erhältlich – besonders die Varianten mit Spiegelglas und Rauchglas sorgen für die perfekte ästhetische Integration der Technik in die Wohn- oder Arbeitsumgebung. (Quelle: Gewiss)

Das Domo Center von Gewiss wurde mit dem Red Dot prämiert. Teilnehmer aus 57 Nationen hatten 5.214 Produkte und Innovationen zum Red Dot Award: Product Design 2016 angemeldet. Nur an Produkte, die sich durch ihre hervorragende Gestaltung deutlich abheben, vergibt die internationale Red Dot-Jury das begehrte Qualitätssiegel. Auch der Industriepreis »Best of 2016« wurde an das Domo Center vergeben.

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Osram LED-Lichtlösung als innovativstes Produkt ausgezeichnet

Ein Demo-Shop-Aufbau am Osram-Sylvania-Stand auf der Lightfair 2015 – mit einer einzigen LED-Leuchte für »Ambient«- und Akzentlicht: Der größte Teil der »OmniPoint«-Technik steckt unsichtbar im Deckenelement. (Foto: Osram-Sylvania-PR)

Preisgekrönte Zukunftstechnologie: Im Rahmen der diesjährigen Lichtemesse Lightfair in New York City wurde die LED-Lichtlösung OmniPoint von Osram mit einem Innovation Award für das innovativste Produkt des Jahres ausgezeichnet. OmniPoint ist eine komplette Lichtlösung in einem einzigen Deckenstrahler, der in der Mitte des Raumes installiert wird.

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Evva mit Innovationspreis ausgezeichnet

Die neueste Innovation von Evva ist das AirKey System, bei dem Türen mittels (NFC-fähigem) Smartphone geöffnet werden können. Dieses System wurde von der Wirtschaftskammer Wien nun ausgezeichnet: v.l.n.r.: KommR Prof. Dr. Paulus Stuller (WKW), DI Johannes Ullmann, Mag. Stefan Ehrlich-Adám, Hans-Peter Seiss Msc, DI Johann Notbauer, Andreas Kupka (alle EVVA). (Quelle: wkw; Bild: Florian Wieser)

Evva freut sich über die nächste Auszeichnung. Nur knapp zwei Wochen nachdem Geschäftsführer Stefan Ehrlich-Adám als »Österreichischer Unternehmer des Jahres« geehrt wurde, konnte er am 5. November die nächste Auszeichnung entgegennehmen: Den Innovationspreis der Wirtschaftskammer Wien »Mercur '14« in der Kategorie Green Economy. Das Preisgeld von 7.000 Euro wird Evva zur Gänze seinen Sozialprojekten zukommen lassen.

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