Mobile Transformatoren machen New Yorker Stromnetz stabiler

Siemens und der amerikanische Netzbetreiber ConEdison installieren drei neuartige Plug-and-Play-Transformatoren für Notfalleinsatz in Rekordzeit von nur 30 Arbeitsstunden in drei Tagen. (Bild: Siemens)

Siemens hat dem amerikanischen Netzbetreiber Con Edison of New York, Inc. sechs mobile Plug-and-Play-Transformatoren geliefert. Die Transformatoren wurden im Siemens Werk in Weiz entwickelt und gefertigt. Mit den neuen Transformatoren benötigt ein Installationsteam lediglich drei Tage vom Aufstellen des mobilen Transformators vor Ort bis zum Abschluss der Installation.

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Das neue Visitor & Advanced Service Center

Das neue Visitor & Advanced Service Center besteht aus drei Bereichen: dem »smart corner«, dem »smart studio« (hier im Bild) und dem »smart office«. (Foto: Siemens)

Anfang Dezember war es soweit: Wir zählten zu den Ersten, die das neue Visitor & Advanced Service Center im Erdgeschoss in der Siemens City bei der Eröffnung zu sehen bekamen. Hier lautet die Devise von der Siemens Division Building Technologies »Gebäudetechnik hautnah erleben und bester Service für Siemens-Kunden«.

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Auf Herz und Nieren geprüft

Siemens-Brandmelder werden in den Brandräumen in Zug vielen Tests unterzogen, bevor sie auf den Markt kommen.

Im Zuge einer Fachpressekonferenz zum Thema Brandschutz im Headquarter der Siemens-Division Building Technologies in Zug in der Schweiz, konnten wir Anfang November exklusiv die diversen Brandräume am Schweizer Standort von Siemens besichtigen. So wurden uns Einblicke in das neu in Betrieb genommene »Fire Lab« und das »MegaFoot Lab« gewährt. Teil des Programms waren auch spannende Fachvorträge von Siemens-Experten zum Thema »Fire Safety« und eine Führung durch das »Visitor Center«.

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Die Zukunft der Elektroinstallation

Die Digitalisierung betrifft nicht nur das tägliche Leben im Alltag, sondern auch und vor allem die Industrie und die Elektroinstallationstechnik. Denn ohne elektrische »Energie« funktioniert nichts. (Bild: Siemens)

Die Digitalisierung ist allgegenwärtig. Mobiltelefone sind vollgepackt mit vernetzten Applikationen, Autos werden zu fahrenden Computern, Kühlschränke melden ihren Bestand aufs Handy und Online-Shopping ist ohnehin nicht mehr wegzudenken. Die Digitalisierung betrifft aber nicht nur das tägliche Leben im Alltag, sondern auch und vor allem die Industrie und die Elektroinstallationstechnik. Denn ohne elektrische »Energie« funktioniert nichts.

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Durchbruch mit Gasturbinenschaufeln aus dem 3D-Drucker

Siemens testete erstmals vollständig mit Additive Manufacturing (AM) gefertigte Gasturbinenschaufeln nach konventionellem sowie neuem Schaufeldesign unter Volllast in einer Gasturbine. (Copyright: Siemens)

Siemens hat einen Durchbruch im 3D-Druck von Gasturbinenschaufeln erzielt. Erstmals konnten vollständig mit Additive Manufacturing (AM) gefertigte Gasturbinenschaufeln unter Volllast in einer Gasturbine erfolgreich getestet werden. Das Unternehmen überprüfte dabei mehrere mit AM hergestellte Turbinenschaufeln mit konventionellem Schaufeldesign. Die Bauteile wurden dabei 13.000 Umdrehungen in der Minute und Temperaturen von über 1.250 Grad Celsius ausgesetzt.

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Schutzkonzept von A-Z

Ein Kurzschluss, der die gesamte Elektrik in der Wohnung oder im Büro lahm legt, ein kostspieliger Stillstand der Produktion durch Stromausfall oder millionenteure Großbrände durch Blitzeinschläge – die elektrischen Gefahrenquellen sind vielfältig. (Bild: Siemens)

Ein Kurzschluss, der die gesamte Elektrik in der Wohnung oder im Büro lahmlegt, ein kostspieliger Stillstand der Produktion durch Stromausfall oder millionenteure Großbrände durch Blitzeinschläge – die elektrischen Gefahrenquellen sind vielfältig. Ob Fehlerströme, Überstrom oder Überspannungen im Stromnetz: Ein umfassendes Konzept mit ineinandergreifenden Sicherheitskomponenten bietet den besten Schutz für Personen und Anlagen.

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Osram beleuchtet die neue Siemens-Zentrale in München

Arktika LED-Halbeinbauleuchten mit Dali-Treibern kommen flächendeckend in den Bürobereichen zum Einsatz und werden abhängig von der Anwesenheit der Mitarbeiter gesteuert. (Bilder: Osram)

Die neue Siemens-Konzernzentrale in München weist ein zukunftsorientiertes und variables Raum- und Nutzungskonzept auf. Das stellt auch hohe Anforderungen an die Beleuchtung, die nicht nur energieeffizient, sondern auch flexibel sein muss. Osram konnte als Lieferant der Lichtlösungen die Anforderungen des weltweit tätigen Technologiekonzerns erfüllen und zudem zeigen, dass Licht mehr als nur Beleuchtung sein kann.

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