E-Control: Netzentgeltstruktur an neue Stromwelt anpassen

Das Netztarifsystem muss weiterentwickelt und die Netzkosten gerechter verteilt werden. Im Bild: Wolfgang Urbantschitsch und Andreas Eigenbauer, die beiden Vorstandsmitglieder der E-Control (v.l.). (Fotocredit:(c) www.annarauchenberger.com / Anna Rauchenberger)

Wien (OTS) – Die Energieregulierungsbehörde E-Control wird die bestehende Struktur bei den Netzkosten modernisieren und an das veränderte Stromsystem anpassen. Die Stromnetzentgeltstruktur soll geändert werden, weil sich in Österreich die Stromerzeugung- und -verbrauchsstrukturen laufend ändern, Haushalte nutzen etwa verstärkt Wärmepumpen und erzeugen selbst Strom durch Photovoltaikanlagen.

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Stromnetzentgelte für Haushalte bleiben im Österreichschnitt konstant

In Wien sinken die Stromnetzentgelte für Haushalte 2017 um 5,92 Prozent, in Niederösterreich steigen sie um 9,18 Prozent. (Fotocredit: APA-Auftragsgrafik)

Wien (OTS) – Die Stromnetzentgelte werden mit 1. Jänner 2017 für einen Durchschnittshaushalt österreichweit leicht um 0,36 Prozent bzw. 80 Cent jährlich steigen. Das hat die Regulierungskommission des Energieregulators E-Control am 22. Dezember 2016 beschlossen. Die Netzentgelte machen rund ein Drittel der gesamten Stromrechnung aus und werden jährlich neu festgelegt.

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Eiskalt erwischt: Deutsche Versorger erhöhen Preise

Energiekosten: Viele Anbieter in Deutschland erhöhen die Preise.

Deutsche Verbraucher müssen im neuen Jahr mit steigenden Stromkosten rechnen. Neben der EEG-Umlage erhöhen sich auch weitere staatliche Abgaben sowie vielerorts die Netzentgelte. Dadurch steigen die Strompreise von 137 Versorgern durchschnittlich um 3,5 Prozent – örtlich sogar um bis zu 15,2 Prozent. Für eine Familie sind das Mehrkosten von bis zu 189 Euro im Jahr. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals TopTarif. Ist eine derartige Entwicklung auch in Österreich absehbar?

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KEINE Versorgungssicherheit durch Atomstrom!

Während Österreichs Anti-Atombewegung gegen den Ausbau grenznaher AKW rund um Österreich protestiert, steigen die Importe aus grenznahen Kohle- und Atomkraftwerken nach Österreich in den letzten Jahren dramatisch an.

Wien (OTS) – Der EEÖ zeigte bei der Pressekonferenz vergangene Woche auf, wie rasch Österreich von einem einstigen Stromexportland zu einem Stromimportland geworden ist, und dabei v.a. aus Deutschland und Tschechien Strom importiert. Aus einem Stromimportüberschuss im Jahr 1980 von 12,3 % wurde 2015 ein Nettostromimport von 16,4 % des gesamten Inlandsstromverbrauchs über rd 10 TWh.

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