Österreichischer Strompreisindex klettert auf 8-Monatshoch

Laut Berechnungen der Österreichischen Energieagentur steigt der ÖSPI im Jänner 2017 um 4,7 % gegenüber Dezember auf den höchsten Stand seit Mai 2016. (Quelle: Austrian Energy Agency)

Wien (OTS) – Laut Berechnungen der Österreichischen Energieagentur steigt der ÖSPI im Jänner 2017 um 4,7 % gegenüber Dezember auf den höchsten Stand seit Mai 2016. Das ist die stärkste Steigerung im Index seit Dezember 2007. Im Jahresvergleich verringert sich der Rückgang von 18,1 % im Dezember auf 13 % im Jänner 2017.

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Eiskalt erwischt: Deutsche Versorger erhöhen Preise

Energiekosten: Viele Anbieter in Deutschland erhöhen die Preise.

Deutsche Verbraucher müssen im neuen Jahr mit steigenden Stromkosten rechnen. Neben der EEG-Umlage erhöhen sich auch weitere staatliche Abgaben sowie vielerorts die Netzentgelte. Dadurch steigen die Strompreise von 137 Versorgern durchschnittlich um 3,5 Prozent – örtlich sogar um bis zu 15,2 Prozent. Für eine Familie sind das Mehrkosten von bis zu 189 Euro im Jahr. Das zeigt eine aktuelle Auswertung des Vergleichsportals TopTarif. Ist eine derartige Entwicklung auch in Österreich absehbar?

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E-Control sieht Strompreissenkung der EnergieAllianz positiv

Die von der EnergieAllianz (Energie Burgenland, EVN, Wien Energie) angekündigte Senkung des Energiepreises für Strom per 1. Oktober 2016 wird von der Energieregulierungsbehörde E-Control begrüßt.

Wien (OTS) – Die von der EnergieAllianz (Energie Burgenland, EVN, Wien Energie) angekündigte Senkung des Energiepreises für Strom per 1. Oktober 2016 wird von der Energieregulierungsbehörde E-Control begrüßt. „Die Senkung ist ein positiver Schritt“, sagt der Vorstand der E-Control, Wolfgang Urbantschitsch. Die reine Stromlieferung (Energiepreis) macht rund ein Drittel der gesamten Stromrechnung aus. Der Rest entfällt auf die Netzkosten sowie auf Steuern und Abgaben.

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