Salzburg AG und Verbund errichten neues Salzach-Kraftwerk

Am 23. September 2016 fand der Spatenstich beim Kraftwerk Gries im Pinzgau statt: v.l.n.r. Günther Rabensteiner (Verbund AG), Wolfgang Anzengruber (Verbund AG), Wilfried Haslauer (Landeshauptmann Salzburg), Leonhard Schitter (Salzburg AG), Horst Ebner (Salzburg AG) (Fotocredit: Verbund/Salzburg AG)

Salzburg (OTS) – Am 23. September 2016 fand der Spatenstich beim Kraftwerk Gries im Pinzgau statt. Das Salzachkraftwerk Gries wird ab 2019 mit einer Leistung von 8,85 Megawatt und einer Jahreserzeugung von 42 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom aus Wasserkraft für mehr als 10.000 Haushalte erzeugen. Die Investitionskosten betragen rund 50 Mio. Euro, die sich die Projektpartner Salzburg AG und Verbund teilen.

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Smart steuern, energieeffizient leben

Eco-Home Pro bietet von der Messung und Visualisierung aller relevanten Energieflüsse im Haushalt über Status- und Alarmmeldungen am Handy bis hin zum automatisch gesteuerten Schalten von Verbrauchern innovative, neue Anwendungen. (Quelle: Verbund)

Verbund erweitert in Zusammenarbeit mit Sonepar Österreich sein Smart-Home-Angebot mit dem Produkt Eco-Home Pro, das exklusiv über den Vertriebspartner Sonepar Österreich und über speziell geschulte und zertifizierte Elektrounternehmen erhältlich ist. Eco-Home Pro beinhaltet intelligente Unterputz-Schaltmodule, mit denen Wohnungen und Häuser sowie Neubauten ausgerüstet werden können. Zusätzliche Verkabelungen sind für die Realisierung eines smarten Zuhauses nicht mehr notwendig.

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Österreich ist bereit für einen Umstieg auf eine e-mobile Zukunft

Im 1. Quartal 2016 wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als doppelt so viele Autos mit Stecker zugelassen.

Smatrics bietet jetzt schon ein flächendeckendes Ladenetz an. Als Bestätigung des Engagements der letzten Jahre und Monate wertet man bei Smatrics, einem Joint Venture von Verbund AG und Siemens Österreich, die Ergebnisse und Forderungen einer dieser Tage veröffentlichten Studie des Umweltbundesamtes in der, wie auch bereits in Norwegen, Niederlande und Indien, gefordert wurde, Maßnahmen zu setzen, mittelfristig nur noch Fahrzeuge ohne C02, Feinstaub und Lärm in den Verkauf zu bringen.

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