European Researchers’ Night am TGM

Bei der »European Researchers‘ Night« am 29. September 2017 am TGM in Wien erleben Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Welt der Wissenschaft zum Anfassen. Emma (9 Jahre) und Niels (10 Jahre) nehmen das ganz wörtlich und erkunden lebhaft, wie ein 3D-Drucker funktioniert. Nicole Weinert vom Practical Robotics Institute Austria erklärt die Technik. (Foto: TGM/Hetzmannseder)

Wissenschaft zum Anfassen, für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Mehr als 2000 Fans der Forschung strömen am 29. September zur »European Researchers‘ Night« am TGM in Wien. Die Veranstaltung findet gleichzeitig in mehr als 250 Städten in ganz Europa statt, mit Workshops, Vorführungen und einem Science Slam. Von 15:00 Uhr bis Mitternacht, Eintritt frei!

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Öko-Wärmespeicher aus Ziegelsteinen vorgestellt

Computeranimation des neuen Ziegelstein-Wärmespeichers (Bild: web.mit.edu)

Mithilfe von riesigen Blöcken aus Ziegelsteinen wollen Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) die US-Industrie mit umweltgerechter Wärme versorgen. Sie sollen mit Solar- und Windstrom erhitzt werden, der gerade nicht benötigt wird. Bisher verhindern die Versorger drohende Überschussproduktion meist, indem sie Windenergieanlagen vorübergehend stilllegen.

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Ultraleichtes »Super-Material« ist härter als Stahl

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein neues »Super-Material« entwickelt, das vom Gewicht her leichter als Plastik, aber dennoch zehnmal so hart wie Stahl ist. (Foto: Melanie Gonick/MIT)

Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein neues »Super-Material« entwickelt, das vom Gewicht her leichter als Plastik, aber dennoch zehnmal so hart wie Stahl ist. Als Basis für den vielversprechenden Werkstoff dienen kleine Flocken aus Graphen, das aus nur einer Lage wabenförmig angeordneter Kohlenstoffatome besteht und als das stärkste Material bislang gilt. Diese werden durch Druck und Hitze zu einem korallenartigen Gebilde komprimiert, das aus vielen Kugeln mit einer großen Anzahl verbundener Öffnungen besteht.

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Elektroautos: Akkus sinnvoller als Brennstoffzellen

Wasserstoff hat den Nachteil, dass er eine spezielle Infrastruktur erfordert. Das trägt dazu bei, dass Akkus die deutlich günstigere Lösung für eine grünere Mobilitäts-Zukunft sind – zumindest im sonnigen Kalifornien.

Um den CO2-Ausstoß durch den Straßenverkehr zu drosseln, scheinen batteriebetriebene Elektroautos sinnvoller als Wasserstoff-Brennstoffzellen-Autos. Das hat eine Studie der Stanford University und der TU München (TUM) ergeben. Denn Wasserstoff hat den Nachteil, dass er eine spezielle Infrastruktur erfordert. Das trägt dazu bei, dass Akkus die deutlich günstigere Lösung für eine grünere Mobilitäts-Zukunft sind – zumindest im sonnigen Kalifornien.

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Selbstheilender Akku verhindert gefährliche Unfälle

Batterien: Ein neuer Akku heilt sich selbst.

Forscher der chinesischen Fudan University, dem Samsung Advanced Institute of Technology sowie dem Samsung R&D Institute China haben eine neue Familie von Lithium-Ionen-Akkus entwickelt, die Unfälle dank ihrer erstaunlichen Selbstheilungskräfte verhindert. Laut dem Team um Yonggang Wang und Huisheng Peng müssen alle einzelnen Bestandteile des Akkus selbstheilend sein.

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